<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="FeedCreator 1.8" -->
<?xml-stylesheet href="https://wiki.biebertal.info/lib/exe/css.php?s=feed" type="text/css"?>
<rss version="2.0">
    <channel xmlns:g="http://base.google.com/ns/1.0">
        <title>Biebertal Wiki - biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe</title>
        <description></description>
        <link>https://wiki.biebertal.info/</link>
        <lastBuildDate>Mon, 25 May 2026 02:20:12 +0000</lastBuildDate>
        <generator>FeedCreator 1.8</generator>
        <image>
            <url>https://wiki.biebertal.info/lib/exe/fetch.php?media=wiki:logo.svg</url>
            <title>Biebertal Wiki</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/</link>
        </image>
        <item>
            <title>Erben ist menschlich (1999)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:1999_-_erben_ist_menschlich</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;erben_ist_menschlich_1999&quot;&gt;Erben ist menschlich (1999)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Romanschriftsteller Georg Bach verfügte in seinem Testament, dass sein Erbe derjenige der Hinterbliebenen erhalten soll, der das harmonischste Familienleben führt und am besten sein Haus und Anwesen pflegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rechtsanwalt Weber bestellt dazu die Familien Garhammer und Haslbeck sowie eine Frau Müller aus der Stadt in das Haus des Verstorbenen. „Schorsch“, das Haus-Faktotum, fungiert als Schiedsrichter und gibt Anweisungen für die auszuführenden Arbeiten, was nicht ohne Reiberein abgeht. Nach einem Schlüsselerlebnis wollen beide Paare überstürzt das Haus verlassen. Kommt es nun für Frau Müller zum „Happy end”?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Antwort wissen nur der „Schorsch“ und Rechtsanwalt Weber. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 15:11:20 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hugo´s Heldentat (2000)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2000_-_hugo_s_heldentat</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hugo_s_heldentat_2000&quot;&gt;Hugo´s Heldentat (2000)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Feuerwehrkommandant Hugo, aus zweifelhaften Gründen nächtens unterwegs, wird wegen Trunkenheit am Steuer kurzerhand der Führerschein entzogen. Das ist doppelt schlimm für ihn - nicht nur, weil seine Frau ihn verlassen will, die glaubt, er habe eine alte Liebe besucht, sondern auch wegen der indiskreten Lokalpresse, die den Vorfall umgehend veröffentlicht. Im Alleingang kündigt Hugo deshalb einen sofortigen Informationsstopp seitens der Feuerwehr an. Die Presse aber erklärt ihrerseits, ab sofort nicht mehr über die Feuerwehraktivitäten berichten zu wollen. Damit ist weder die Bürgermeisterin, noch die Feuerwehr einverstanden. Schließlich steht in Kürze das große Feuerwehrfest bevor. Um den Schaden zu begrenzen, wird Hugo als Kommandant kurzfristig abgesetzt. Das ist nun wirklich mehr als er vertragen kann. Zusammen mit seiner Tochter Petra fasst er einen Plan, wie er seinen ramponierten Ruf wiederherstellen kann. Dabei bringt Petra geschickt ihren Freund Oskar ins Spiel. Sehr zum Leidwesen von Hugo, der Oskar weder als Journalist noch gar als zukünftigen Schwiegersohn akzeptieren will.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 15:12:02 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der Tyrann (2001)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2001_-_der_tyrann</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;der_tyrann_2001&quot;&gt;Der Tyrann (2001)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
„Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ - dieses alte Sprichwort bewahrheitet sich wieder einmal. Im Rathaus neigt sich ein fast normaler Arbeitstag dem Ende zu. Aber nur „fast normal“, denn Bürgermeister Albert Babel feiert heute seinen 50. Geburtstag und ist deshalb etwas genervter als sonst und wieder besonders „charmant“ zu seiner Frau Erna und seiner Tochter Lisa, die er beide im Rathaus für sich arbeiten lässt. Seine Grobheiten werden noch durch die neue Sprechanlage im Rathaus verstärkt, mit deren Hilfe er die Befehle nun vom Schreibtisch aus erteilen kann. Erna und Lisa sind sich wieder einmal einig: Albert führt sich auf wie ein richtiger Tyrann. Dies spürt auch Rosalinde, die Putzfrau, die den Bürgermeister immer wieder beim Einstudieren seiner Rede stört. Zu allem Überfluss teilt ihm die neugierige Rosalinde auch noch mit, dass seine Tochter ein Verhältnis mit Peter Bacher hat, dem Sohn des verhassten Bürgermeisters aus dem Nachbarort? Ultimativ fordert er seine Tochter auf, dieses Verhältnis noch am gleichen Tag zu beenden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Selbstverständlich weigert sich Lisa und erfährt von ihrem zornigen Vater, wie sehr er es wieder einmal bereut, nur eine Tochter und keinen Sohn zu haben. Denn mit einem Sohn - so der strenge Vater - gäbe es bestimmt keinen solchen Ärger. Dank der neuen Sprechanlage im Rathaus, die Albert selbst noch nicht so richtig beherrscht, hört Lisa durch Zufall im Büro nebenan ein paar „Sünden“ aus Alberts Jugendzeit, die dieser seinen besten Freunden Fritz und Eugen erzählt. War er doch als frischgebackener Fliesenlegermeister in jungen Jahren auf einer Großbaustelle in Saudi-Arabien, wo er durch Zufall einen Scheich kennenlernte und dieser ihm ein Leben in Saus und Braus ermöglichte. Dazu zählte auch die schöne Haremsdame Laila, die dem jungen Albert den Arbeitsaufenthalt in Saudi-Arabien verschönte.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dieses „unvergessliche Erlebnis“ aus seiner Jugend hätte Albert seinen Freunden besser nicht erzählt, denn Lisa dreht ihrem Vater daraus einen gewaltigen Strick? Ihr Freund Peter schlüpft in das Kostüm eines arabischen Scheichs und gibt sich als Lailas Sohn aus. Albert fällt aus allen Wolken. Von nun an beginnt ein „Katz und Maus -Spiel“ zwischen Albert, der die wahre Identität seines vermeintlichen Sohnes aus verständlichen Gründen vertuschen will und Lisa und Peter, die den am Boden zerstörten Vater immer weiter in die Enge treiben. Albert erkennt, welche Schwierigkeiten ihm sein neuer „Sohn“ bereitet und wünscht sich nichts sehnlicher, als wieder nur eine Tochter zu haben. Am Ende ist der ehemalige Tyrann soweit, seinen Posten als Bürgermeister abzugeben. Er würde am liebsten in ein Mauseloch versinken. Wie eine Erlösung ist es für ihn, als das dubiose Verwandtschaftsverhältnis aufgeklärt wird und Peter sich als Sohn des Nachbarbürgermeisters zu erkennen gibt. Gerne gibt er jetzt seinen Segen zur Hochzeit, denn ein Schwiegersohn ist ihm allemal lieber als ein „richtiger“ Sohn aus Saudi-Arabien. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 15:12:40 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der geklaute Handkäs (2002)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2002_-_der_geklaute_handkaes</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;der_geklaute_handkaes_2002&quot;&gt;Der geklaute Handkäs (2002)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Es ist kein Morgen wie jeder andere, als der „Schreiner-Sepp“ in seiner Werkstatt erwacht. Am Abend zuvor hat er bei der Weihnachtsfeier des Musikvereins zu viel gebechert! Die Folgen sind ein schwerer Kopf und das Schlimmste - er weiß von der letzten Nacht so gut wie nichts mehr. Seltsamerweise findet er in seiner Werkstatt eine Leiter mit einer abgebrochenen Sprosse uns vermisst auch seinen Geldbeutel.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Seinem Sohn Frank„ geht es nicht viel besser, denn auch er war auf der Weihnachtsfeier und hat, wie auch immer, einen kaputten Fensterladen mit nach Hause gebracht. Auch Siegmund, Dorfpolizist mit Leib und Seele, hat wohl etwas zu tief ins Glas geschaut und kann den Ablauf des Abends nicht mehr nachvollziehen. Seine Erinnerungen an die vergangene Nacht sind eine schwere Kopfverletzung und eine abgebrochene Leitersprosse. Seiner Meinung nach muß er wohl auf Einbrecherjagd gewesen sein und dabei eins mit der Leiter über den Kopf bekommen haben. Außerdem vermisst er seine Schnupftabakdose und hat die Hosen vom Schreiner Se pp an. Ein wenig Aufschluss geben kann Karoline, die alte Haushälterin des Pfarrers. Sie will den Dorfpolizisten in der letzten Nacht in ihrem Schlafzimmer auf Verbrecherjagd gesehen haben, denn schließlich hat man ihr in derselben Nacht den Handkäse vom Fenstersims ihres Schlafzimmers gestohlen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Brenzlig wird es allerdings, als Karl, der „Dirigent des Musikvereins, auftaucht. Man weiß, dass er seine Zwillingstöchter hütet wie seine Augäpfel. Umso schlimmer, dass er im Schlafzimmer einer Tochter die“ verlorengegangene Schnupftabakdose und den Geldbeutel entdeckt!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Evi, eine der Zwillinge nutzt die allgemeine Verwirrung um die nächtlichen Geschehnisse genüsslich aus und bringt die anscheinend gedächtnislosen Männer arg in Bedrängnis. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 15:13:16 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Hannes ist der Beste (2003)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2003_-_hannes_ist_der_beste</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;hannes_ist_der_beste_2003&quot;&gt;Hannes ist der Beste (2003)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Christiane Klapp hat von ihrem Vater ein Landhotel überschrieben bekommen, als dieser nach Australien ausgewandert ist. Doch damit hat sie keinen sonderlichen Erfolg! die Gäste bleiben aus. Der Hausdiener Hannes, langjähriger Angestellter im Hotel und väterlicher Freund von Christiane, hat eine Idee. Er rät Christiane, dem Trend der Zeit zu folgen und aus dem Gasthaus ein Sporthotel zu machen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Es wird ein Sportlehrer und Fitnesstrainer engagiert, der die Gäste fortan zur Körperertüchtigung zu animieren hat. Die Kost wird auf gesunde Ernährung umgestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Vom Nachbarhotel, dass sich bereits länger auf den Trend umgestellt hat, werden wegen Überbuchung dann die ersten Gäste ins neue Sporthotel geschickt. Zwei ältliche Freundinnen, die sofort dem Hausdiener nachstellen, sind noch harmlose Gäste. Der Gießener Schrotthändler August Holle bringt da schon mehr Unordnung ins Hotel. Neben seiner Frau bringt er auch noch unerkannt seine Geliebte mit in den Fitness-Urlaub. Er hofft, dass dies unentdeckt bleibt, doch da irrt er gewaltig.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zum einen zeigt die Geliebte auch noch Interesse am Sportlehrer und besonders an dessen Massage, zum anderen hat Hannes ihn ganz schnell durchschaut. Horst, der Sportlehrer, verguckt sich in die Wirtin, Hannes hat beide Hände voll zu tun, um alles in die richtigen Bahnen zu lenken. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:46:06 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Mit Leib und Seele (2004)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2004_-_mit_leib_und_seele</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;mit_leib_und_seele_2004&quot;&gt;Mit Leib und Seele (2004)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
﻿Durch den „blitzartigen“ Tod des Ehemannes und Bruders hat sich im Hause Hannemann einiges geändert. Die lieben Nachbarn und ein mysteriöser Besuch beim Apotheker Schäpfle tragen dazu bei, dass in der Idylle des Laden-Hinterzimmers Dinge passieren, die man kaum für möglich hält.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:46:58 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Oma Emmi zeigt es allen (2005)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2005_-_oma_emmi_zeigt_es_allen</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;oma_emmi_zeigt_es_allen_2005&quot;&gt;Oma Emmi zeigt es allen (2005)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Wir schreiben das Jahr 1955. Oma Emmi ist Witwe. Ihr Mann, ein Veteran des ersten Weltkrieges, hat sich, nachdem er sich mit dem Brennen und dem schwunghaften Handel mit Branntwein ein beachtliches Vermögen erwirtschaftet hatte, dem Lotterleben hingegeben. So war es nur eine Frage der Zeit, bis sein Körper dieses Spiel nicht mehr mitmachte. Oma Emmi war nunmehr eine reiche Frau. Sie lebt seitdem in wohlhabenden Verhältnissen. Sie hat sich in der neu errichteten Seniorenresidenz ein Zimmer gemietet. Oma Emmis tägliches Ritual besteht u.a. aus einem Glas Wein, morgens um 11.00 Uhr, einem Tee mit Rum, nachmittags um 16.00 Uhr und abends gegen 22.00 Uhr, wenn sie zu Bett geht, einem Gläschen Schnaps. Sie kann es nicht ertragen, wenn dieses Ritual durcheinander gerät. Sie trägt Tracht und nervt ihre Mitmenschen durch ihr andauerndes Gemurre über die heutige Zeit. Sie ist der Meinung, dass früher, zu Kaisers Zeiten, alles besser gewesen ist. Im Großen und Ganzen ist sie aber eine herzensgute Frau. Sie will jedoch sicher gehen, dass ihr Erbe nur der- oder diejenige antritt, von dem sie meint, dass er es auch verdient hat.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:47:29 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Vier zuviel (2006)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2006_-_vier_zuviel</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;vier_zuviel_2006&quot;&gt;Vier zuviel (2006)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Eigentlich wollte Fritz Knorbel mit Tochter Heidi in seinem Ferienhaus an der Adria nur ein paar Tage Urlaub machen, aber Frau Knorbel hatte ohne sein Wissen der Familie Schlotter­mann die Schlüssel überlassen, damit diese in Italien ihre Ferien verbringen konnte. Also war das Ferienhaus bereits voll belegt. Und ausgerechnet mit den heimatlichen Nachbarn, die Fritz ohnehin nicht leiden konnte. Fritz will Schlottermanns vor die Tür setzen, aber diese wehren sich mit allen Mitteln. Ihr größter Trumpf ist, dass Frau Schlottermann in Heidi, die seit Jahren nicht mehr zu Hause war, eine Geliebte von Fritz ent­deckt zu haben glaubt. Die beiden rächen sich bitter und spie­len die Rolle des ertappten Liebespaares mit. Das verschafft dem unterdrückten Herrn Schlottermann zwar reichlich Kognak und eine gefährliche Liebschaft, dem Sohn Klaus eine unglückliche Liebe zu Heidi sowie Frau Schlottermann und ihrer Mutter grandiose Auftritte - aber der große Triumph der beiden platzt wie eine Seifenblase!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Übrig bleiben einige lange Gesichter, drei glückliche Paare und ein begeistertes Publikum. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:48:00 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alles &#039;Normul&#039; (2007)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2007_-_alles_normul</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;alles_normul_2007&quot;&gt;Alles &amp;#039;Normul&amp;#039; (2007)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Hugo hat versprochen, Linda, seiner Schwiegertochter, das Haus zu überschreiben. Dafür hat sie gelobt, ihn bei Krankheit zu pflegen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um sie auf die Probe zu stellen, stellt er sich verrückt. Unterstützt wird er dabei von Gerda, seiner Nachbarin. Diese misstraut den Schwüren von Linda, zumal Hugos Sohn Fritz in der Ehe nichts zu melden hat. Er ist Linda und deren mit im Haus lebenden Schwester Wanda nicht gewachsen. Hugo hat jedoch die Rechnung ohne Julius und Gisela gemacht. Diese Irren sind als Ärzte verkleidet aus der Anstalt ausgebrochen. Ihre „Untersuchungen“ lassen zunächst Hugo wirklich verrückt werden, ehe er durch einen zweiten Schlag wieder normal wird. Er stellt sich jedoch weiter blöd und muss feststellen, dass Linda und Wanda schlimme Pläne mit ihm haben. Sie schrecken vor keiner Gemeinheit zurück, um ihm das Haus und das Geld abnehmen zu können. Dann wollen Sie ihn ins Heim geben. Doch mit Hilfe des Notars, den Gerda spielt, kann er ihre Absichten durchkreuzen. Nur sein Enkel Bernd und dessen Freundin Doris halten zu ihm. Doris leidet unter den Folgen einer Schaumparty. Ihre Schwangerschaft, für die Wanda und Linda Hugo verantwortlich machen wollen, führen aber Bernd und Doris schließlich zusammen. Als Julius und Gisela ihre „Untersuchungen“ fortsetzen, fallen ihnen auch Wanda und Linda zum Opfer. Nach einem „Fehlschlag“ Giselas, glaubt Julius, er sei der Bundeskanzler.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Bevor die ganze Familie verrückt wird, sorgt Doris für Ordnung. Sie bringt Julius und Gisela in die Anstalt zurück. Fritz begleitet Linda und Wanda auch dort hin. Er selbst zieht in eine Wohnung neben der Anstalt, denn Hugo hat Bernd das Haus überschrieben, weil er zu Gerda zieht. Vorher fliegt er aber noch mit ihr nach Paris. Er will sie dort heiraten, weil er verrückt noch dem Modell Monroes ist. In Paris hofft auch Doris auf einen Heiratsantrag von Bernd. Verrückt genug dafür wäre er jetzt. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 21:00:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Karten lügen nicht (2008)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2008_-_die_karten_luegen_nicht</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;die_karten_luegen_nicht_2008&quot;&gt;Die Karten lügen nicht (2008)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Witwe Helene Findeisen möchte ihre kleine Rente aufbessern und bietet als „Madame Tarot“ die Zukunft aus den Karten an. Als zwei biedere Landleute auf ihr Werbeschild aufmerksam werden, beginnt eine irre Zukunftsdeuterei. Zufällig ist ihr Neffe mit der Tochter des Hofbesitzers befreundet und von ihr erhält sie wertvolle Tipps aus dem Leben der Familie, mit denen sie gewaltigen Eindruck als Hellseherin machen kann. Seinem Freund, dem Brauereibesitzer Dinkel, weissagt sie die große Liebe und schafft es auch wirklich, ihn mit einer Nachbarin zusammen zu bringen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Hofbesitzer Heinrich Landmann beschwatzt sie, seine Frau ein bisschen einzuschüchtern, weil diese ihm überhaupt kein Freiheit lässt. Da kommt ein Autounfall von Frau Landmann gerade recht und Helene weissagt ihr aus den Karten drohende Strafen. Um diese zu umgehen, soll Herr Landmann den Unfall auf seine Kappe nehmen und erhält dafür von seiner Frau die Freiheit zurück.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dann taucht Frau Piepvogel auf. Sie kennt Heinrich Landmann aus der Jugendzeit und Frau Landmann wird so von der Eifersucht gepackt, dass sie die arme Frau Piepvogel krankenhausreif schlägt. Mit der Freiheit für Heinrich ist es natürlich vorerst vorüber.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wegen dem Angriff auf Frau Piepvogel droht erneut eine Anzeige wegen „Mordversuchs“, wie die Gepeinigte lautstark verkündet. In schwierigen Verhandlungen kann Heinrich diese Anzeige abwenden. Dafür verspricht ihm seine Frau erneut „die Freiheit“. Diesmal scheint es auch endlich zu funktionieren. Sogar gegen eine Verbindung der Tochter mit dem Neffen der Kartenlegerin gibt es keine Einwände mehr. Aber es wäre kein Schwank, wenn Frau Landmann nicht ein drittes Mal ihre Meinung ändern würde. Diesmal ist die neue Liebe von Heinrichs bestem Freund der Anlass. Diese Dame kennt Heinrich doch tatsächlich von einem Ball der einsamen Herzen. Das ganze Spiel beginnt wieder von vorne…
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:49:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Kurhotel Waldfrieden (2009)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2009_-_kurhotel_waldfrieden</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;kurhotel_waldfrieden_2009&quot;&gt;Kurhotel Waldfrieden (2009)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
„Willkommen im Kurhotel Waldfrieden, wir wünschen Ihnen ein schönen Aufenthalt“, so begrüßt Schwester Tina alle Gäste. Es ist Dienstag und somit Anreisetag für neue Gäste im Kurhotel Waldfrieden. Herbert Michel, Beamter, sucht seit Wochen die Frau seines Lebens und sitzt pünktlich am Empfang, damit kein neuer weiblicher Gast ihm entgeht. Fritz, der „Zivi“ hilft ihm dabei, natürlich gegen ein kleines Entgelt. Rosalinde Linde, frisch vom Land, hat den Kuraufenthalt in einem Preisausschreiben gewonnen, sie wäre lieber bei ihren Tieren auf dem Hof geblieben, aber wo sie schon mal da ist… Ist Isolde von Harder, Beamtenwitwe und Privatpatientin, die Frau für Herbert Michel? Sie trifft aber zunächst auf Petra Sonnenschein „von AOK“ , und der Ärger ist vorprogrammiert. Pastor Engel, mit seinen geistlichen Sprüchen, ist durchaus auch den weltlichen Genüssen zugetan und fühlt sich bald zu Rosalinde Linde hingezogen. Frau Dr. Apfel, die Leiterin der Klinik und sehr korrekt, will immer nur das Beste, aber den Wirrungen und Irrungen in ihrem Kurhotel kann auch sie sich nicht entziehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:51:27 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Alles bestens geregelt (2010)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2010_-_alles_bestens_geregelt</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;alles_bestens_geregelt_2010&quot;&gt;Alles bestens geregelt (2010)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Jungbäuerin Rosi bewirtschaftet nach dem Tod ihres Mannes den Bauernhof alleine. Ihr Schwiegervater Opa Anton hat nur Dummheiten im Kopf. Unterstützung erfährt Rosi lediglich durch ihre Mutter Klara, die wegen ihres Putzfimmels aber für Opa Anton ein Dorn im Auge ist. Die geizige Nachbarin Brunhilde taucht regelmäßig bei Rosi auf, um die neueste Frauenzeitschrift „Herz-Schmerz“ auszuleihen und was ihr sonst noch fehlt. Postbotin Lisa schwärmt von der Kolumnistin Britta von Schwallbach, die in der Herz-Schmerz Ratschläge von „Frau zu Frau“ veröffentlicht. Lisa hofft, mit Hilfe dieser Tipps endlich den „Richtigen“ zu finden.   Nebenbei hat Rosi das Altenteil für Opa Anton seniorengerecht renovieren lassen und noch schöne Fremdenzimmer eingerichtet. Opa Anton kündigt an, mögliche Urlaubsgäste so schnell wie möglich wieder zu vertreiben. Auch gibt er in der Herz-Schmerz eine Anzeige auf, worin Rosi angeblich einen zupackenden Bauern sucht. Mit Gustav Glitzer tauch sogar ein Heiratskandidat auf, der aber den Erwartungen ganz und gar nicht entspricht. Dr. Reinhard Kümmerlich hat sich verlaufen und wird von Bäuerin Rosi versehentlich für den sehnlichst erwarteten Tierarzt gehalten. Der erste Feriengast, ein Schriftsteller, möchte inkognito bleiben. Doch Rosi findet heraus, dass es sich um Hajo Hassmann handelt, einen überzeugten Single und Autor von frauenfeindlichen Büchern. Und irgendwie hat Hajo Hassmann auch etwas mit der Zeitschrift Herz-Schmerz zu tun, kennt er doch alle Ratschläge dieser Britta von Schwallbach. Als sich Brunhilde mit einer Leserzuschrift an die Ratgeberin wendet, stellt sich überraschenderweise heraus: Hajo Hassmann ist der Verfasser dieser Tipps, für Geld tut er eben alles! Dann taucht auch noch Sonja, Hajos heimliche Geliebte auf, die sich als Britta von Schwallbach ausgibt. Opa Anton durchschaut die Tricksereien und lässt sich so viel „SchweigegeldÂ“ zahlen, wie die Gästezimmer monatlich einbringen würden. So hat er die lästigen „Mitbewohner“ los und Rosi bekommt trotzdem die dringend benötigten Einnahmen. Alles scheint bestens geregelt zu sein – doch als Rosis Mutter Klara nun bei Anton einzieht, wünscht er sich sogar den Feriengast wieder zurück.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:52:18 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Ach, du fröhliche (2011)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2011_-_ach_du_froehliche</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;ach_du_froehliche_2011&quot;&gt;Ach, du fröhliche (2011)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Bei Familie Maier hängt an Heilig Abend der Haussegen schief, denn die Weihnachtsfeier des Sportvereins am Vorabend hat Vater Adalbert und Sohn Uwe ganz schön zugesetzt. Die beiden Herren erwachen mit schwerem Kopf und großen Erinnerungslücken von den Vorgängen der letzten Nacht. Mutter Malwine ist alles andere als erfreut, denn Adalbert hat auch noch vergessen, den Weihnachtsbaum zu besorgen. Die Chefin des Hauses erlebt den Alptraum einer jeden Hausfrau: Weihnachten steht vor der Tür und weder die Weihnachtsgans noch das Gästezimmer für den Weihnachtsbesuch sind vorbereitet. Malwine kann von ihren beiden Männern nach durchzechter Nacht keine Hilfe erwarten. Laut der neugierigen und schwatzhaften Nachbarin Martha Strecker, die über all ihre Nase hinein steckt, müssen sich in der letzten Nacht auch noch höchst seltsame Dinge zugetragen haben. Ein schrecklicher Verkehrsunfall mit Fahrerflucht, ein angeblich im Garten verscharrtes Unfallopfer, eine Leiche in einem schwarzen Plastiksack im Keller und eine wilde Schießerei im Wildpark. Mehrere Indizien sprechen dafür, dass Adalbert und Uwe etwas damit tun haben. Mitten in dieses Chaos platzen auch noch Adalberts Schwager Karl-Otto samt Ehefrau Agathe. Auch sie sind hell empört, denn in ihr Juweliergeschäft wurde vergangene Nacht eingebrochen. Auch hierbei haben Adalbert und Uwe wohl bedauerlicherweise ihre Finger im Spiel. Zu allem Überfluss ist auch noch Nachbar Theo entzürnt, weil ihm jemand in besagter Nacht seine Weißtanne - das Prunkstück seines Gartens - abgesägt hat. Die neugierige Martha ist sich sicher, hierbei Adalbert und Uwe als Täter beobachtet zu haben. Tatsächlich, die schöne Weißtanne befindet sich im Haus der Familie Maier und muss immer wieder versteckt werden, wenn Nachbar Theo kommt. Stattdessen stellen die Maiers kurzerhand einen kitschigen Plastikbaum auf, aber auch dieser kann nicht stehen bleiben, da sonst Mutter Malwine endgültig ihre Koffer packt und auszieht. Somit geraten Adalbert und Uwe in immer größere Schwierigkeiten und wissen bald keinen Ausweg mehr. Licht ins Dunkel bringt erst Sabine, die Freundin von Uwe, die mit den beiden Herren auf ihrer nächtlichen Zechtour unterwegs war. Aber weder Uwe noch Adalbert können sich daran erinnern und so lässt Sabine die beiden - Nachtschwärmer - erst einmal genüsslich zappeln. Und dann ist da noch Frederike, Malwines beste Freundin und Ortspolizistin, die von einer Beförderung träumt. In ihrem Diensteifer stellt sie Ermittlungen an, deren Auswirkungen sich fatal auf die familiären Verhältnisse auswirken können. Erst zum Schluss stellt sich der angeblich so schreckliche Unfall als Wildunfall heraus, die Leiche im Plastiksack im Keller entpuppt sich als das überfahrene Reh und der vermeintliche Diebstahl im Juweliergeschäft war nichts anderes als der nächtliche - Einkauf - von Weihnachtsgeschenken durch die angetrunkenen Männer zu vorgerückter Stunde. Und der gefällte Weihnachtsbaum aus Theos Garten war kein Diebstahl, sondern seine eigene Idee. Denn es stellt sich heraus, dass auch Theo an der nächtlichen Zechtour beteiligt war und ebenso wenig weiß, wie sein Kumpan. So löst sich zum Schluss alles in Wohlgefallen auf, doch zuvor kommen die Beteiligten ganz schön ins Schwitzen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:52:51 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Stress im Schampuss-Express (2012)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2012_-_stress_im_schampuss_express</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;stress_im_schampuss-express_2012&quot;&gt;Stress im Schampuss-Express (2012)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Bahn fahren ist für Sie wie saures Rhabarberkompott? Sie sind unzufrieden mit dem Fahrgastpersonal? Oder scheitern Sie bereits am Preissystem? Glückwunsch! Denn nach dieser Fahrt, werden Sie „Ihre Bahn“ wieder so richtig zu schätzen wissen! Wetten…?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rudolf und Kati werden bei ihrem spektakulären Überfall auf das Bordbistro im „Schampuss-Express“ begleitet - einer privatisierten Zuglinie mit gut situierten Fahrgästen, die auf der Fahrt bis Wien mit exklusivem „Schampuss“-Angebot verwöhnt werden sollen. Die Umsetzung wirkt dabei für das Räuberduo ebenso genial wie einfach: Das Bordbistro wird überfallen, die prall gefüllte Kasse an sich genommen und der einzige Zwischenhalt in Groß-Schneereigen - kurz vor Wien - zum Verschwinden genutzt. Allerdings machen die Tücken einer Bahn-Privatisierung selbst vor den Räubern nicht halt. So wird zwar das Bistro überfallen, die Kasse auch an sich genommen; nur der Zwischenhalt zum Verschwinden, der fällt aus - wegen einer „Störung im Betriebsablauf“! Und so wird der Überfall nun für die beiden Räuber zum Spießroutenlauf, bei dem sich die Frage stellt, was für das Publikum lustiger ist: Das immer wieder neue Improvisationstheater des Räuberpärchens, das ständige Versteckspiel mit der Beute oder das zur Privatisierung „verdammte“ Bahnpersonal!?
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:53:28 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Das Dorffest (2013)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2013_-_das_dorffest</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;das_dorffest_2013&quot;&gt;Das Dorffest (2013)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Das Stück spielt in Fellingshausen im Spätsommer des Jahres 1964.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die 700-Jahr-Feier steht an und soll auch gebührend gefeiert werden. Die Vorbereitungen für die Feierlichkeiten sind bereits seit Längerem im Gange und das große Fest soll in Kürze stattfinden. Im Vorfeld des Jubiläums wurde ein Festausschuss gegründet und die Aufgaben wurden unter den Mitgliedern aufgeteilt. Außerdem soll eine Brunnenkönigin gewählt werden.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Festausschuss trifft sich in der Küche der Familie Müller um die letzten Einzelheiten zu besprechen. Es verläuft jedoch nicht alles so reibungslos wie erwartet. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:54:11 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Gute Lügen leben länger (2014)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2014_-_gute_luegen_leben_laenger</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;gute_luegen_leben_laenger_2014&quot;&gt;Gute Lügen leben länger (2014)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der gutmütige Manfred Müller und seine Frau Monika betreiben eine kleine Autoreparaturwerkstatt, doch das Wasser steht ihnen bis zum Hals! Der Betrieb schreibt rote Zahlen, die Bank droht den Geldhahn zuzudrehen, die Behörden verlangen Auflagen und die Gemeinde kündigt an, ausstehende Forderungen zwangsweise einzutreiben. Kein Wunder, dass die Müllers verzweifelt sind. Da helfen auch die zwar gutgemeinten, aber nicht immer legalen Tips ihres polnischen Schwarzarbeiters Kasimir nichts, der mit der deutschen Bürokratie im Clinch steht und sie auszutricksen versucht, wo es nur geht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dies bekommt auch Heinrich Haargenau, der äußerst dienstbeflissene Beamte des Arbeitsamtes zu spüren, der immer wieder vergebens nach dem Schwarzarbeiter fahndet und dabei jedes Mal auf Granit beißt. Die gutmütigen Müllers dulden auch noch zu allem Überfluss den Mieter Matthias in ihrem Haus, der sich selbst zwar für einen genialen Erfinder hält, aber keine Miete zahlt und bei den Müllers wie die „Made im Speck“ lebt. Seine „Erfindungen“ sind lediglich Spinnereien, die weder funktionieren noch Ertrag bringen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Als der korrupte Bankdirektor Dr. Profitlich dem kleinen Werkstattbesitzer gerade finanziell den „Garaus“ machen will, kommt eine neue verrückte „Erfindung“ von Matthias gerade zur rechten Zeit, um das Blatt zu wenden. Ein simpler, umgebauter Staubsauger wird dem Bankdirektor als die geniale Erfindung des Werkstattbesitzers Manfred Müller präsentiert, die angeblich aus Autoabgasen wieder Kraftstoff herstellen kann. Der technisch nicht sehr bewanderte Bankdirektor geht diesem Schwindel voll auf den Leim und will mit diesem Wunder der Technik gleich die Automobilbranche auf den Kopf stellen!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der Schwarzarbeiter Kasimir gibt sich in dieser verzwickten Situation als Direktor eines polnischen Automobilherstellers aus, der großes Interesse an der Erfindung zeigt. Dadurch verleitet er den Bankdirektor auch noch zu höchst spekulativen und riskanten Aktiengeschäften. Als auch noch Kasimirs eigenwillige Tanten Stanislava und Olga aus Polen auftauchen, um ihrem Neffen das Erbe zu übergeben, ist die Verwechslung und Verwirrung perfekt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Alles könnte so schön laufen, wäre da nicht Paula, die unsterblich in Kasimir verliebt ist. Mit ihrer direkten und etwas tölpelhaften Art deckt sie den Schwindel unfreiwillig auf. Zum Glück wissen sich die Müllers mit einer List aus der Affäre zu ziehen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:54:50 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Schlauer Fuchs in Not (2015)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2015_-_schlauer_fuchs_in_not</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;schlauer_fuchs_in_not_2015&quot;&gt;Schlauer Fuchs in Not (2015)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Dem Wirtsehepaar, Heidi und Herbert Hirsch, die die Gaststätte „Schlauer Fuchs“ betreiben, steht das Wasser bis zum Hals. Wie dramatisch die Situation ist, zeigt die Straftat des Wirtes, der den Geldspielautomaten manipuliert hat. Doch solche Aktionen stellen sich als ebenso wenig zielführend heraus, wie die Täuschung, über viele Zimmer zu verfügen. Nur noch wenige Stammgäste kommen. Die Treuen eben, wie   Martin Schlecker, der von seiner Fau Alma von Zuhause rausgeworfen wurde, was den Wirt nicht wundert, schiebt er dies doch auf das cholerische Verhalten seines Gastes zurück, der dies aber mit lautem Getöse abstreitet. Morgenluft wittert Herbert Hirsch, denn der „Obdachlose“ braucht ja ein Zimmer und warum nicht die Hochzeitssuite, denn Martin Schlecker ist nach seinem Lottogewinn gut betucht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Zu den Stammgästen gehört auch Benedikt Frömmelt, der sein Priesteramt hat er aufgegeben – das Zölibat war eine zu harte Prüfung für den Frauenheld, der nun das Bestattergewerbe ausübt. So trifft sich das Leben in seiner unterschiedlichsten Ausprägung in der Kneipe
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Waltraud Gänskraut, gehört zum Damenstammtisch, dem Frauenstrickkreis „Lallende Masche“. Den Kreis komplettiert neben Alma Schlecker, die ihren Rosenkrieg mit ihrem Mann nun in der Kneipe offen austrägt, noch die verarmte Adlige Victoria von Meisennest. Konrad Wichtig ist bekennender Landwirt und hat Stress mit seinem pubertierenden Sohn Tobias, dessen Freundin Sabine König zu ihm hält und ihn unterstützt. Schillerndste Figur ist der Althippie Karl „Charlie“ Marx, der dem Leben stets mit einer Wolke am Hut und dem Blick durch die rosa Brille offenbar nur Gutes abgewinnen kann. Nur das Blind-Date mit Putzfrau Erna König geht gewaltig in die Hose, und da die ihm die kalter Schulter zeigt, tritt das 69erWoodstock-Überbleibsel in den Sitzstreik – natürlich mitten im Gastraum.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der „Schlaue Fuchs“ steht also vor dem Bankrott, aber was wäre Fellingshausen ohne diese Kneipe? Jetzt kommt die Rettungsaktion richtig in Schwung und beim Versuch, sich einzubringen, entstehen die kühnsten Ideen. Da ist die Modenschau noch harmlos. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:55:38 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Dreistes Stück im &quot;Greisenglück&quot; (2016)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2016_-_dreistes_stueck_im_greisenglueck</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;dreistes_stueck_im_greisenglueck_2016&quot;&gt;Dreistes Stück im &amp;quot;Greisenglück&amp;quot; (2016)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Seniorenheim „Greisenglück“ führt die Schwester Oberin, unterstützt vom Heimarzt, ein äußerst strenges Regiment, unter dem die Heimbewohner sehr leiden. Mit teils drastischen Strafmaßnahmen versucht sie, die Senioren einzuschüchtern und so für Ruhe und Disziplin zu sorgen. Opa Müllerschön, sein „verwirrter“ Zimmernachbar Paul und die schwerhörige Oma Irma wollen jedoch nicht kuschen und widersetzen sich der gestrengen Oberin bei jeder passenden Gelegenheit. Lediglich Fatima, die quirlige türkische Putzfrau und gute Seele des Hauses, hilft den Heimbewohnern, die alltäglichen Repressalien der Heimleiterin einigermaßen gut zu überstehen. Probleme hat Opa Müllerschön auch mit seinem krankhaft geizigen Sohn Hermann und dessen Frau Berta. Anstatt sich um das Wohl des Vaters zu kümmern, gilt deren einzige Sorge der Tatsache, dass der alte Herr immer noch kein Testament gemacht hat. Bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit erinnern sie ihn daran. Einzig in seiner Enkeltochter Karin hat Opa Müllerschön eine treue und hilfreiche Verbündete, die ihn unterstützt und angesichts des kargen Speiseplans im Heim mit allerhand Leckereien versorgt. Im Gegenzug findet Karin in ihrem Opa einen treuen Ratgeber, der ihr bei Problemen mit List und Tücke zur Seite steht.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Eines nachts taucht Karin bei ihrem Opa im Seniorenheim auf und sucht eine Bleibe für ihren Freund Alex. Als Mitglied der Rockband „Onkel Doktor und die Krankenschwestern“ war dieser nämlich in eine handfeste Schlägerei verwickelt und soll nun im Heim vorübergehend vor der Polizei versteckt werden. Als am Morgen darauf Fatima wie gewohnt zum Putzen kommt, traut sie ihren Augen nicht. Denn sie findet anstelle von Opa Müllerschön nun den Rocker im Zimmer vor. Um dies aber zu vertuschen, erfindet Opa Müllerschön die wildesten Geschichten - sehr zum Missfallen der aufbrausenden Schwester Oberin. Als Strafe für sein widerspenstiges Verhalten droht ihm die resolute Heimleiterin mit drastischen Maßnahmen: dem Magenschlauch, einem Katheder und sechs Wochen fixierter Bettruhe. Um dies von sich abzuwenden, täuscht der Opa einen Herzinfarkt vor und Rocker Alex gibt sich zudem als Vertreter des Heimarztes aus, der die schützende Hand über dem vermeintlichen Patienten ausbreitet.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mitten in diese missliche Situation platzt auch noch Josef, der jüngere Sohn von Opa Müllerschön. 12 Jahre ist es her, seit die beiden sich zum letzten Mal gesehen haben. Der Möchtegern-Macho Josef gibt sich als vermögender Mallorca-Jet-Setter aus, hat aber in Wirklichkeit all sein Geld verspielt. Vom Besuch beim Vater erhofft er sich ein reiches Erbe und Geldsegen. Opa Müllerschön durchschaut dieses Spiel jedoch und dreht den Spieß um: er bittet seinen angeblich so vermögenden Sohn vielmehr, ihm das „unausweichliche“ Pflegeheim zu finanzieren. Damit hat der großschnäuzige Josef nicht gerechnet und er kehrt seinem Vater bitter enttäuscht den Rücken. In der attraktiven Friseurin und Fußpflegerin Rosi, die von Heim zu Heim tingelt und mit der Körperpflege bei den Senioren das Geld verdient, hat Josef jedoch ein neues Opfer gefunden. Ihre Naivität nutzt er aus und brennt mit ihr durch, um letztendlich an ihr Geld zu kommen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Der geizige Hermann und seine Frau Berta kommen aufgrund der angeblichen Krankheit des Vaters doch noch zu dem so sehnlichst erhofften Testament, das sie zu Alleinerben erklärt. Blind vor Geldgier merken sie jedoch nicht, dass das Testament keinerlei Gültigkeit besitzt. Im Freudentaumel willigen sie sogar in die Heirat ihrer Tochter Karin mit Alex ein. Karin hat aber nicht nur deshalb Grund zur Freude. Mit ihrer Story „Dreistes Stück im Greisenglück“ über die furchterregenden Zustände im Seniorenheim erfüllt sie sich ihren Traum und ergattert sich den heißbegehrten Job beim örtlichen Radiosender. Gleichzeitig tritt sie damit auch eine Lawine los, die zur Entlassung der gefürchteten Schwester Oberin führt - sehr zur Freude von Opa Müller-schön und den anderen Heimbewohnern. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:56:19 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Nackte Tatsachen (2017)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2017_-_nackte_tatsachen</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;nackte_tatsachen_2017&quot;&gt;Nackte Tatsachen (2017)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Ort des Geschehens ist eine altertümliche, ausgesprochen altmodische Polizeistube in Fellingshausen. Chef der Dienststelle ist Polizeihauptwachtmeister Horst Hammer, ein altgedienter Haudegen, der besonders die Ruhe und die Beschaulichkeit seines Jobs schätzt. Unterstützt wird er von der jungen Hilfspolizistin Charlotte Schmetterling (genannt Charly oder auch Butterfly). Sie ist ehrgeizig, und ihr größter Wunsch ist es, zur Kripo in die große Stadt zu kommen.
Die verschlafene Beschaulichkeit der beiden Beamten wird nur in schöner Regelmäßigkeit durch die Putzfrau Helga Rose gestört. Und natürlich gibt es da noch die Bürger, vertreten in der Hauptsache durch Oma Lisbeth. Eine selbsternannte Hilfspolizistin, welche die beiden Polizeibeamten mit ihren unzähligen Anzeigen in den schieren Wahnsinn treibt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Dann wird ein Mord angezeigt. Die Kripo, vertreten durch Hilde Haase und Harry Krämer, mischt sich ein. Die Ereignisse überschlagen sich. Neben dem aufzuklärenden Mord werden haarsträubende Delikte wie Prostitution, Erregung öffentlichen Ärgernisses, ja sogar Spionage ans Tageslicht gezerrt. Der ganze Ort scheint nur noch aus Anklägern und Angeklagten zu bestehen. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:57:04 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Fuchsjagd (2018)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2018_-_die_fuchsjagd</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;die_fuchsjagd_2018&quot;&gt;Die Fuchsjagd (2018)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Im Hause Müller bricht ein Tag wie jeder andere an. So glaubt man zumindest.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Ewald und seine Frau Helga leben zusammen mit Ewalds Mutter Gertrud in einem geräumigen Anwesen, welches sich Ewald in den letzten Jahren durch harte Arbeit erwirtschaftet hat, nachdem er sich vorher durch Gaunereien durchs Leben geschlagen hat. Nunmehr laufen die Geschäfte allerdings immer schlechter und die Kosten laufen den Müllers davon. Selbst für dringend für die Spenglerei benötigte Materialien ist kaum noch Geld da und es muss improvisiert werden. Da kommt ihm Amanda, die Leiterin der Ausgrabungen am Dünsberg gerade recht. Sie hat Aufträge für ihn, die sein Auskommen für die nächste Zeit sichern könnten.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Um nebenbei etwas hinzuzuverdienen, will Helga einen Teil des großen Hauses vermieten. Da kommen ihr jedoch nach und nach Amada, Tochter Marie, ihre Schwester Wilma, der Geselle Walter, der Azubi Tommi, Landesdenkmalpfleger Prof. Dr. Dr. von Gröbnitz und nicht zuletzt ein alter Freund ihres Mannes, Siggi, in die Quere. Aus unterschiedlichen Gründen haben diese kein Dach über dem Kopf und quartieren sich bei den Müllers ein. Siggi, der vormals mit Ewald krumme Dinger gedreht hat, wittert bei den Ausgrabungen seine Chance auf das große Geld. Er will in heimlichen Aktionen die Ausgrabungsstätte plündern, braucht aber dazu die Hilfe seines Freundes. Gertrud kommt dahinter und erpresst Bernd. Sie will ihren Anteil am großen Geschäft. Die erbeuteten Fundstücke werden in Ewalds Werkstatt versteckt. Nachdem bei den Grabungen ein bronzener Fuchs aus der Keltenzeit entdeckt wird, treibt dies den Landesdenkmalpfleger Prof. Dr. Dr. Archibald von Grobnitz ins beschauliche Fellingshausen. Doch der Fuchs verschwindet und die Aufregung ist groß. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:57:35 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Erben ist Menschlich (2019)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2019_-_erben_ist_menschlich</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;erben_ist_menschlich_2019&quot;&gt;Erben ist Menschlich (2019)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Der Romanschriftsteller Georg Bach verfügte in seinem Testament, dass sein Erbe derjenige der Hinterbliebenen erhalten soll, der das harmonischste Familienleben führt und am besten sein Haus und Anwesen pflegt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Rechtsanwalt Weber bestellt dazu die Familien Garhammer und Haslbeck sowie eine Frau Müller aus der Stadt in das Haus des Verstorbenen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
„Schorsch“, das Haus-Faktotum, fungiert als Schiedsrichter und gibt Anweisungen für die auszuführenden Arbeiten, was nicht ohne Reiberein abgeht. Nach einem Schlüsselerlebnis wollen beide Paare überstürzt das Haus verlassen. Kommt es nun für Frau Müller zum „Happy end”?
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Die Antwort wissen nur der „Schorsch“ und Rechtsanwalt Weber. 
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:58:12 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Der verfluchte Baron (2023)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2023_-_der_verfluchte_baron</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;der_verfluchte_baron_2023&quot;&gt;Der verfluchte Baron (2023)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
Als Baron von Memmenstein bei seinen Ahnenforschungen herausfindet, dass seit seinem Ururgroßvater alle von Memmensteins an einem bösen Fluch zugrunde gegangen sind, erwartet er jeden Moment sein baldiges Ende. Da er auch noch der letzte von Memmenstein ist und nun befürchten muss, auszusterben, will der Baron sein gesamtes Vermögen der Kirche vermachen, um sich so einen schönen Platz im Jenseits zu sichern.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das ruft wiederum die Haushälterin Klara und den Gärtner Oskar auf den Plan. Denn bisher waren sie im Testament des Barons begünstigt. Da sie nun nicht einsehen, auf ihren Anteil am Erbe verzichten zu müssen, gibt es für sie nur zwei Möglichkeiten, entweder erleidet Herr von Memmenstein einen plötzlichen Unfalltod oder sie verhindern, dass er das Testament ändert. Dabei soll ihnen die neue Krankenschwester Agnes helfen. Auch die angeheiratete Cousine Auguste, ist von dem Vorhaben des Barons nicht sehr begeistert. Denn auch sie hatte das Erbe für ihre Zukunftspläne mit ihrem Geliebten Balduin schon fest verplant.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Das Durcheinander spitzt sich erst richtig zu, als auch noch die Feng-Shui-Beraterin Gabi Fenchel feststellt, dass eine Wasserader direkt unter dem Schloss, eine schädliche Ionenstrahlung auslöst, die das Ableben des Herrn Baron noch beschleunigen wird.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Wie aber immer bei solchen Geschichten gibt es zum Schluss doch noch ein gutes Ende. Dabei spielen eine tote Forelle, Herztropfen, Kaninchenköttel und eine Flasche Abführmittel wichtige Schlüsselrollen.
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 20:58:45 +0000</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Die Kartoffelkönigin (2024)</title>
            <link>https://wiki.biebertal.info/doku.php?id=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:2024_-_die_kartoffelkoenigin</link>
            <description>
&lt;h1 class=&quot;sectionedit1&quot; id=&quot;die_kartoffelkoenigin_2024&quot;&gt;Die Kartoffelkönigin (2024)&lt;/h1&gt;
&lt;div class=&quot;level1&quot;&gt;

&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;https://wiki.biebertal.info/lib/exe/detail.php?id=biebertal%3Afellingshausen%3Avereine%3Aturn_und_sportverein%3Atheatergruppe%3A2024_-_die_kartoffelkoenigin&amp;amp;media=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:assets:2024-tsv-fellingshausen-die-kartoffelkoenigin.jpg&quot; class=&quot;media&quot; title=&quot;biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:assets:2024-tsv-fellingshausen-die-kartoffelkoenigin.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;https://wiki.biebertal.info/lib/exe/fetch.php?w=400&amp;amp;tok=0e5842&amp;amp;media=biebertal:fellingshausen:vereine:turn_und_sportverein:theatergruppe:assets:2024-tsv-fellingshausen-die-kartoffelkoenigin.jpg&quot; class=&quot;media&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;400&quot; /&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;/div&gt;
</description>
            <author>anonymous@undisclosed.example.com (Anonymous)</author>
            <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 20:21:40 +0000</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
